Einen wichtigen Markstein vor der nächsten großen Diözesanversammlung vom 11. bis 13. März stellt die Missionsmappe dar. Im Mittelpunkt der Mappe - sie trägt den Titel "Mission ist möglich" - stehen Anregungen und Vorschläge zur Durchführung eigener Missionsprojekte in Pfarren aber auch in Diskussionsrunden, öffentlichen Räumen und in Kirchen.
Die insgesamt 18 verschiedenen Missionsprojekte werden auf losen Blättern dargestellt, jedes Projekt enthält Erklärungen zu "Hintergrund", "Inhalt/Ziel" und "Gestaltung". Auch die Kontaktdaten der Pfarre beziehungsweise der Institution, die das Projekt bereits durchgeführt hat, sind angegeben. Alle Ideen sind bereits erprobt, von der "Offenen Kirche" über Straßenaktionen, "Stunden der Barmherzigkeit", "Talks über Gott und die Welt" in Cafes, Bars und Gasthäusern bis zur "Basisinfos Christentum".
Mit einem eigenen Behelf geleitet außerdem das Referat für Mission und Entwicklung der Erzdiözese Wien durch den Prozess "Apostelgeschichte 2010". Der Behelf will dazu beitragen, dass sich die Teilnehmer auf die kommenden großen Diözesanversammlungen intensiv vorbereiten und mit dem Thema Mission und Sendung auseinander setzen, so Referatsleiter Franz Ferstl.
Erhältlich sind die Missionsmappe sowie der Behelf bei der Materialstelle der Erzdiözese Wien (Stephansplatz 6, 1010 Wien; geöffnet Montag bis Donnerstag von 8 bis 16.30 Uhr, Freitag von 8 bis 14 Uhr) sowie unter der Telefonnummer 01/515.52.36.24 oder der E-Mail-Adresse materialstelle@edw.or.at
(red/kap)